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Coaching

Beratung & Hilfe für Anbieter

InBeCo berät Anbieter von außerschulischen Freizeit-, Ferien-  und Bildungsangeboten im Rheinisch-Bergischen Kreis dabei, die für Inklusion notwendigen Veränderungen umzusetzen. Praktische Hilfen zur Realisierung von Inklusion durch das Coaching der Mitarbeitenden ergänzen diese Unterstützung.

  • Ist Ihre Ferienfreizeit noch nicht inklusiv?
  • Sie sind sich nicht sicher, welcher Schritt auf dem Weg zu Inklusion notwendig/der nächste ist?
  • Sie kennen bereits den Index für Inklusion, benötigen aber Hilfe bei der Umsetzung?

Sprechen Sie uns an! Wir klären zusammen Ihren Bedarf an Zeit und Inhalt.

Das kostet zunächst einmal nichts.

Jedoch können konkrete Maßnahmen zur Umsetzung von Inklusion (Treppenlift, Fortbildung …) nach dem Coaching Kosten verursachen. 

Mögliche Themen für ihr Coaching

In Ihrer Gemeinde soll ein Kind mit Behinderung zur Kommunion gehen, und die Katecheten fühlen sich überfordert? Welche Strukturen sollen sie schaffen?

Möchten Sie ihr Team oder einzelne Mitarbeiter/-innen ganz generell für Inklusion sensibilisieren?
Sie wünschen sich einen kurzen thematischen Input bei der nächsten Teambesprechung oder beim nächsten Klausurtag?

Spricht meine Einrichtung oder Veranstaltung auch junge Menschen mit Behinderung an? Welche Barrieren muss ich noch abbauen?

Wo finde ich Kooperationspartner oder Einrichtungen, die ähnliche Themen bearbeiten?
Wie komme ich in Kontakt mit jungen Menschen, die meine Einrichtung noch nicht besuchen?

Welche Spiele sind inklusiv? Wie kann ich in meiner Sportart inklusiv arbeiten? Wie kann ich meinem Team/meinen Besuchern das Thema Inklusion näherbringen?

Schulungen für Assistenzkräfte

Junge Menschen als Inklusionshelfer

Wir schulen junge Menschen als Inklusionshelfer!

Das hilft gleich dreimal: den Kindern und Jugendlichen, deren Eltern und den Mitarbeitenden im Freizeitbereich!

  • Geldverdienen: Bist du zwischen 16 und 27 Jahre alt und hast Lust auf die etwas andere Art zu jobben? Selbstbestimmte Freizeit für andere ermöglichen – das ist der Job. Keine Pflege!

  • Begleitung: Assistenz und Miteinander, zwei junge Menschen sind in der freien Zeit nach der Schule und am Wochenende unterwegs. Sich alleine aufmachen ist oft schwer, aber zu zweit ist es viel einfacher. Du gibst Sicherheit, du bist Gesprächspartner, du hilfst dabei Schwellen zu überwinden, in einer neuen Umgebung anzukommen und Orientierung zu geben. Du bist eine Assistenz für junge Menschen mit Behinderung!

  • Freizeit & Sport: Du begleitest Kinder und Jugendliche mit Behinderung in ihrer Freizeit. In ein Jugendzentrum. Zum Konzert. In eine Jugendgruppe der Gemeinde. Oder in einen Sportverein.

  • Ferienfahrt: In der Ferienzeit ist viel los für Kinder und Jugendliche. Auch dann kannst du behinderte junge Menschen begleiten. Bei Tagesausflügen mit Jugendgruppen. Ins Schwimmbad. Zum Pfingst- oder Sommerlager der Messdiener.

  • Spaß: Den solltet ihr beide haben: Du als Inklusionshelfer und die Person, die du begleitest.

Informationen zu diesem Thema

Alter: 16 – 27 Jahre, denn junge Leute begleiten junge Leute!

Wissen für Zeit: Das Wissen für alles, was du zum Inklusionshelfer brauchst, bekommst du von uns vermittelt. Du musst deine Zeit investieren.

Du musst nichts bezahlen, es gibt keine Kursgebühr! Für Essen und Trinken ist gesorgt.

Führungszeugnis: Kannst du mit unserer Hilfe kostenlos beantragen.

Hast du diese Voraussetzungen erfüllt, dann vermitteln wir dich als Begleitung.
Deine Stunden als Begleitung werden bezahlt.
Wie oft und wann du als Begleitung eingesetzt wirst, entscheidest du selbst.
Dein Einsatz ist bei Bedarf im ganzen Rheinisch-Bergischen Kreis möglich!

Eine wichtige Aufgabe von InBeCo ist es, geeignete Assistenzkräfte für die Begleitung von freizeitpädagogischen Maßnahmen zu schulen und zu vermitteln.

Als Referent/innen sind die hauptamtlichen Fachkräfte von InBeCo eingesetzt, die über entsprechende Qualifikationen und Erfahrungen verfügen.

Die Basisschulung wird an zwei Schulungstagen (freitags nachmittags und samstags) durchgeführt.
Die Inhalte verteilen sich auf 16 Schulungsstunden.

Kursinhalte für die Assistenzschulungen sind:

  1. Positive Haltung zur Inklusion entwickeln
  2. Arbeit mit dem Inklusionsindex und Methoden des inklusiven Arbeitens erlernen.
  3. Übergangsmanagement für behinderte Kinder und Jugendliche in noch nicht inklusive Freizeitangebote.

Über die Basisschulung hinaus wird der Assistentenpool dauerhaft weiter geschult durch regelmäßigen Austausch bei Treffen (ca. alle 2 Monate, einen Abend für 3 Stunden). Dabei geht es dann um die Auseinandersetzung mit Behinderungsbildern und Zugangsbarrieren zur Teilhabe. Weiterhin lernen wir an Beispielen: Inklusion muss anhand praktisch konkreter Beispiele immer wieder „geübt“ werden und die eigene Haltung einer kritischen Reflexion unterzogen werden.

Hier sprechen wir auch über Themen, die euch „im Einsatz“ bewegen oder die euch wichtig sind.

Aktuelle Schulungs-Termine

Wer uns unterstützt

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